Von der Motivation zu "fliegen"
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Etwas für
Interessenten der Flugsimulation (erstmals
veröffentlicht: Mai 2002) Alles, was sich bewegt, hat mich von klein auf fasziniert. Egal, ob es auf der Straße, auf dem Wasser oder in der Luft ist. Wenn ich Motorengeräusche höre, muss ich hinterher schauen: Dem Mofa mit dem kaputten Auspuff, dem Porsche oder Testarossa mit seinem kernigen Motorenklang, dem knatternden Zweitakter eines kleinen Fischerbootes ebenso wie den beiden 1.000 PS MAN-Dieselmotoren einer großen Yacht. Selbst dem leise säuselnden Jet, der in 40.000 Fuß Höhe seinen Kondensstreifen hinterlässt, kann ich minutenlang hinterher sehen, ganz zu schweigen von Starts und Landungen. Diese Seiten erzählen deshalb von meinem "Pixelpilotendasein". Zum realen Fliegen als Pilot habe ich es bis heute leider nicht gebracht. Das war Stand Mai 2014. Im Juni 2014 habe ich dann DOCH noch eine Pilotenausbildung gemacht. Diese Geschichte kann man hier lesen! Aber als Passagier war ich vor allem in den 90er Jahren so oft wie möglich und immer gerne in der Luft:
Diese Seite erzählt von meiner "Pixelfliegerei" und von meiner "Leidenschaft" als Pilot der virtuellen Airline "CEA", Central European Airline, bei der ich seit Dezember 2002 "angestellt" bin. Dort habe ich die Flugschule durchlaufen und die Typeratings für mehrere Maschinen erworben. Seit 2009 benutze ich den FS-X und nutze dieses "Spielzeug", um mehr über die reale Fliegerei zu lernen. Gute Flugschulen mit Theorie-Wissen gibt es genug, Foren zum Erfahrungsaustausch und Websites zur Wissensvermittlung ebenfalls; auch Adressen für Downloads findet man dort in Hülle und Fülle. Deshalb möchte ich auf diesen Seiten (hoffentlich auch für andere FluSim-Enthusiasten) interessante Themen und globale virtuelle Reisen dokumentieren. Daneben möchte ich mit dem einen oder anderen Wissenswerten aus der Welt der Fliegerei aufwarten. Aber alles soll einen direkten und unmittelbaren Bezug zur Realität haben. |
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In der Flugsimulation bin ich schon
"dabei" gewesen, als es in den 80er Jahren den ersten "Simulator" für
den C64 gab, programmiert in Basic - aus heutiger Sicht eine Katastrophe.
Da waren die Pixel etwa halb so groß wie ein Fingernagel. Dann kam der MS-Flugsimulator 4.0. Da konnte man
schon erkennen, was es sein sollte. Hier ein Bild: |
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| Danach flog ich mit FS98 und dann FS2k2, danach mit dem FS2004. In 2007 kam der FS-X und nun in 2020 die bislang letzte Generation, der FluSim 2020. Diese Simulation ist so gut, dass ich sie häufig zum Training nutze, wenn ich fremde, bislang noch nie real angeflogene Flugplätze oder Airports besuche. Dann habe ich im REALEN FLUGZEUG tatsächlich das Gefühl: "Hier war ich schon mal." | ||